exittowonderland
 



exittowonderland
  Startseite
  Archiv
  -*Spiegel-*
  --*Eins-*
  --Zwei--*
  --*Fotos*--
  --Gut verpackte Gedankenkotze--
  --schlaue gedanken++(anderer menschen)---
  --* lesen, lesen, lesen*
  ---la la la- hear it!---
  Gästebuch
  Kontakt
 


 
Links
   Alter Blog
   StudiVz

http://myblog.de/exittowonderland

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Selbstgeschriebenes, auf Papier verewigt, davor gedacht. Bevor gedacht, beobachtete, gefühlt zusammen gebracht, geformt, vereinigt und schließlich vollendet:
(please don't copy without asking)





~fLiEgEn~

Was ist es was uns hält, was uns gefällt?
Sollte man nicht meinen, dies sei das Paradies?
Ein Leben in Sauß und Braus.
Ein Leben voll Lüge und Maskarade.
Ein Leben nur? Oder nur das EINE Leben?
Von Glück noch von Enttäuschung keine spur.
Immer wieder nur die Suche.
Die Suche nach allem, nach sich selbst und gleichzeitig sucht und findet man doch nichts.
Wäre es so einfach, so einfahc nur.
Würden nicht alle fliegen? Würden uns nicht allen Flügel wachsen?
Um uns für einen Augenblick nur zu verlassen?
Hinunter zu schaun auf uns, unser Leben.
Zu richten, zu denlen, zu henken.
Stolz zu sein, dankbar zu sein.
Das Leben ist ein Flug ohne Ziel.
Ein Brief ohne Absender, ohne Empfänger.
Nur eine Reise, eine Reise, eine schöne schlimme Reise nur?
Doch wo liegt das Ende, wo lag der Anfang?
Ist Ende nicht Anfang und Anfang nicht Ende?
Wer gibt dem eine Bedeutung?
Wer hat das Recht dies festzulegen?
Keine Menschenseele, denn solange sie nicht wissen,
was sie brauchen und wirklich vermissen, was sie glücklich macht, weshalb es sich lohnt zu leben, sind sie verloren.
Verloren in sich, verloren in allem.
Denn nur du kannst den Weg deiner Reise lenken, nur du kannst dich entscheiden mit oder gegen den Strom zu schwimmen.

Doch ich fliege und weiß ich werde siegen!
(NK)
- nach dem film "blue car"





Du sagtest, du seist immer da für mich,
du logst mir ins Gesicht.
Mit einem Anflug von Mitleid kam dieser Satz und du dachtest du könntest es gut reden, ein Satz, der mir zeigen soll, vertrauen zu dir, ein Satz, der meinen Geist begierig annahm,
ein Satz so stark & helfend wie er klingen mag......ein Satz der nichts weiter tat, als ein Satz zu sein.
Ich wollte diesen Satz in Anspruch nehmen, öffnete mich, die Ketten und Schlößer waren schon halb gesprengt, doch dieser Satz, war nur ein Satz.
Hin geredet in kurzer Zeit um zu versuchen mich für dich zu gewinnen. Gesagt um deinetwillen.
Ich brauchte deine Hilfe, dieses & jenes mal, der Satz war noch nicht vergessen und leuchtete wartend dort auf mich.
Doch als ich versuchte zu reden, brach der Satz von der einen auf die andere Sekunde entzwei.
Der Satz war ein Vorsatz und bot Zuversicht, doch schliesslich war es nur ein leeres Versprechen.
Ich sprach zu dir, versuchte mich dir zu erklären, doch deine Antwort traf mich nochmehr. Du versuchtest nicht wirklich mich zu verstehen mit mir zu fühlen, du tatst es ab und brachtest es schnell zu einem Ende.
Du sagtest in deinem Satz, du seist da für mich.
Aber du verstehst es nicht, diesem Satz die Wahrheit zu geben, die er braucht!
(NK)



Wärst du mein,
so wär ich dein.
Für die Ewigkeit zu zweit.
Immer bereit die größeren Sorgen
des Lebens zu bestehen.
Doch du bist nicht mein,
warst es nie und wirst es niemals sein
drum bin ich nicht dein.
Wende mich ab, um alleine zu sein.
(NK)




Es klopft an der Tür, das Leben will rein.
Mit allen seinen schönen Seiten.
Heute ist der Tag, an dem ich es hereinbitte.
Es zeigt mir nach und nach
alle seine Pracht,
die ich solange nicht sah.
Und nun steht es dort vor mir.
Es ist so wunderschön,
sodass ich es bitte,
noch lange zu bleiben.
(NK)



Es siege die Oberflächlichkeit der Menschen.
Sie sehen dein Äußeres und urteilen über dich.
Doch kennen sie Dich?
Fühlen sie Dich?
Wissen sie, wie du denkst?
Wer du wirklich bist?
Wissen sie, warum du Dinge tust?
Warum du lieber alleine für dich ruhst?
Sie sehen dein Äußeres- deine Maske-
aber dich, dich sehen sie nicht.
Sie wollen dich nicht sehen.
Es ist zu anstrengend, sie sind zu träge,
beschäftigt mit sich selbst.
Jammern über ihr Leben, dass sie sich doch
so zurecht gelegt haben.
Warum sollten sie sich über dich Gedanken machen?
Es ist doch nur ihr Leben das zählt
und ihre Probleme, über die es sich lohnt zu reden.
Sie möchten deine nicht hören, sie sind ihnen fremd.
Das können sie nicht.
Können nicht lange bei dir sein,
denn sie müssen ja bei sich sein.
Doch möchtest du es denn wirklich?
Sie in dich sehen lassen?
Das sie alles wissen über dich, dich kontrollieren?
Verletztbar sein für Dinge die nur du weißt?
Was ist falsch daran verschloßen zu sein?
Verschloßenheit muss keine Schande sein,
es ist eine Gabe, die nur wenige haben.
Zu nutzen sie ist nicht leicht,
doch man weiß, dass man auch anders könnte,
wenn man wollte.
Doch sei man lieber still bei sich,
um zu leben, sien Leben nach eigenem Sinn.
(NK)




Träumen und versinken,
untergehn in fremden Welten.
Nur das wichtigste sehen.
Über den Dingen stehen.
Sitzen und schweigen.
(NK)




In andere Welten fliegen,
den Ansprüchen entkommen,
mit sich im Reinen sein.
Alles vergessen.
Perfekte Welt, die jeder in sich
verborgen hält.
Dort muss man sie beschützen
von Zugriffen von Ausserhalb.
IHRE Welt können sie zerstören,
aber an DEINE kommen sie nicht dran.
Denk daran!
(NK)




Fremde Frau schaut in den Spiegel.
Sieht das Gesicht an.
Blickt in die Augen.
Augen voller Leere,
blicken in die Ferne.
Sieht ihren Mund, zum sprechen gedacht.
Doch was bringt das sprechen?
Wenn niemand ihre Worte hören will?
Hören vielleicht,
Verstehen nicht!
Sie sieht weiter, doch entdeckt sie nur fremdes.
Sie wendet sich ab.
Sie weiß nicht wer dort war.
Im Spiegel sie dort angestarrt.
Voller Sehnsucht und unendlicher Tiefe war der Blick.
Das kanns ie nicht sein.
Sie trägt den Schein der starken Frau,
ist immer da für andere, ist nicht allein.
Doch wer war die Fremde?
War es nun doch ihr Gesicht?
Ihre Augen?
Und langsam wird ihr bewusst, es war das ihre.
Verzerrtes Selbstbildniss hatte sie geprägt.
Doch was nun?
Aktzeptieren? ja!
Etwas unternehmen? Vielleicht!
Aufgeben? Vielleicht bald! / niemals!
(NK)




Ich fühl mich nah und doch so fern,
auf diesem großen Stern.
Ich schaue raus, ich fühle mich
doch fühle ich mich wirklich?
Schaue in den Spiegel
fremde Augenschauen zurück.
Ich weiß das ich existiere, am Leben bin,
hier zu Hause bin.
Doch spüren, dass tue ich nicht.
Soll ichs dir erklären?
Du wirst es nicht verstehen.
Es ist nicht zu beschreiben.
Es ist da, ich weiß es.
Ist es normal?
Das weiß ich nicht.
Vollende Dinge, tue sie
doch vergess ich sie leicht.
Ist das der Preis?
Der Preis des Lebens?
Wird es mich je verlassen?
Ich fabge langsam an es zu hassen.
Kann es nicht lassen, weiter zu sein.
Doch kann ich je gewiss sein?
Eine Hand, die mich lenkt,
und die mich lehrt die richt´gen Dinge?
Nur Traum und Illusion?
Wüßt ich´s, ich würds dir sagen.
Hab Watte im Kopf.
Bräuchte ein paar Tropfen, um sie schrumpfen zu lassen.
Tropfen wovon?
Von Verstand? Vertrauen? Leben?
(NK)




Es ist die Leere, die mich bedrückt
es ist die Leere im Inneren der Menschen.
Es ist das nichts, dass sie mit sich herum tragen.
Es ist die Leere ihrer kalten Herzen, die keine Liebe und Reaktion zeigen.
Es ist der Blick voll Mitleid und gleichzeitiger Verachtung,
der Blick der sticht, das Herz das schreit aus seiner Lage befreit zu werden.
Es wird unterdrückt, es wird verschlossen.
Der Schlüssel weggeworfen in die Zukunft um ihn zu finden, wenn es zu spät ist.
Der Schlüssel, der alles verändern könnte.
(NK)




Erwachen aus der Tiefe der Seele,
erwachen aus diesem Alptraum,
erwachenaus der Welt auf der mich nichts mehr hält,
erwachen aus diesem Leben das mir gegeben.
Erwachen können um in der Unendlichkeit des Friedens zu verweilen.
Erwachen aus diesem traumlosen Traum,
erwachen aus dieser Welt, auf der nur das Lügen und Betrügen etwas zählt.
Erwachen und Frei sein!
(NK)



Das Leben ist ein Ozean des Nichts.
Es scheint so groß und tiefgründig,
doch es ist nur eine kleine Quelle.
Eine Quelle die einen weiten Weg hat um ihr Ziel zu erreichen.
Das Ziel groß und stark zu werden,
sich mit dem Meer zu verbinden
und ein teil von ihm zu werden.
So sind die Menschen, sie fliessen durch das Leben, durch reißende Flüsse und kleine Bäche um dem rießigen Ozean der Gesellschaft anzugehören.
(NK)




Ich wünsche mir die Zeit zurück,
die Zeit die noch vor kurzem schlug.
Etwas war da, was uns verband
und nichts so schien es, war stark genug es zu zerstören.
Ich sehne mich in die Vergangenheit.
Denn vor der Zukunft hab ich Angst
und mit der Gegenwart komme ich nicht klar.
Ich wünsche mir dich zurück
ohne ein band das an deiner seite zieht.
Doch scheinst du es nicht so zu sehen.
Und wenn es nicht mehr so wird,
so werde ich es wohl stumm akzeptieren.
Stumm, stumm....nur ein schnitt
und alles wäre stumm um mich herum.
Doch dies wär wohl zu einfach und zu dumm...
drum wart ich, warte ich auf bessere Zeiten,
in denen es war wie noch vor kurzem.
In der Vergangenheit! (NK)





Ein Raum voll von Fratzen
und du gleichgesinnt unter ihnen.
Unwohl in der Haut,
da du selber nicht weißt wer du bist,
was du eigentlich willst.
dich nicht blamieren willst
vor der Person mit der du dir
durch Einbildung etwas erhoffen würdest.
doch es kann nicht gehen,
du nichts zeigst und zuwenig
Erfahrung hast, wie du glaubst.
Und deine Maske wie ein Schatten
an dir hängt....
dich verfolgt und nicht loslässt.... (NK)





Photobucket - Video and Image Hosting



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung